If shoes could talk - Part II

Seit 3 Wochen bin ich wieder zurück aus Lesbos - zwei weitere eindrucksvolle Wochen mit intensiven Erfahrungen und Erlebnissen liegen hinter mir. Viel Leid, viel Verzweiflung und Frustration habe ich gesehen und erlebt, aber genauso auch die schönen Momente, wenn wir mit Kindern gelacht und gespielt haben oder mit Kleinigkeiten Eltern ein Lächeln geschenkt haben - wenn auch nur für einen kurzen Moment. Das sind die Momente die zeigen, dass Humanität unverzichtbar ist! Einen Multimedia-Bericht meiner Erfahrungen findest Du hier:

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Anpacken in der Ägäis – Mission Februar 2016

Eine Woche war ich bereits als Freiwillige auf Lesbos um mit anzupacken und ankommenden Menschen zu helfen. Im Februar möchte ich wieder (für zwei Wochen) hin um gerade auch im Winter zu unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird.

 

Wer mein Vorhaben unterstützen möchte - mehr Infos gibt's im Artikel. 

 

[For English version see below]

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If shoes could talk - Eine Woche auf Lesbos

Starke Winde, kalte Wintertemperaturen, doch trotzdem kommen täglich noch viele Flüchtlinge auf den griechischen Inseln in der Ägäis an. Zwischen 1000 und 1500€ müssen die Menschen pro Kopf zahlen um sich in einem Gummiboot oder einem kleinen Holzboot auf die gefährliche Überfahrt von der Türkei zu machen. Und wenn sie es nach Griechenland geschafft haben, ist das erst der Anfang einer kräftezehrenden und strapaziösen Flucht. Ich habe auf Lesbos eine Woche mit angepackt als freiwillige Helferin und mit und für "Drop in the Ocean" gearbeitet, einer norwegischen Organisation, die vor allem die Strandabschnitte der Nordküste sichern und dort strandende Flüchtlinge in Empfang zu nehmen. Es war eine sehr intensive und eindrucksvolle Woche, die mich noch eine Weile beschäftigen wird.

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Fathima und Sebastian - Hochzeit in den Weinreben

Vor zwei Wochen durfte ich Fathima und Sebastian bei ihrer Augusthochzeit begleiten. Das Wetter war bombe, die Atmosphäre richtig schön entspannt und das Brautpaar megaschnieke!! Nach der Trauung haben wir uns zu dritt erstmal ab in die Weinreben gemacht für ein paar schöne Paarbilder. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich wünsche euch von Herzen alles Liebe für euren gemeinsamen Weg!!

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Joris und AnnenMayKantereit beim FEST

DAS FEST in Karlsruhe ist eine Institution - seit mehr als 30 Jahren trifft sich am letzten Juliwochenende die Musikszene am Mount Klotz um ordentlich Gas zu geben. Dieses Jahr waren unter anderem Joris und die Jungs von AMK aka AnnenMayKantereit am Start. Es war mir im wahrsten Sinne des Wortes ein FEST!

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Friederike und Eric - Hochzeit im Stuttgarter Schlossgarten

Im Juni durfte ich Friederike und Eric an ihrem Tag in Stuttgart begleiten. Erst hat uns der Regen ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber der Stimmung natürlich keinen Abbruch getan. Von der standesamtlichen Trauung im Hauptbahnhofsturm ging es dann durch den Schlossgarten zum Café Nil. Eine wunderschöne Location passend zu einem wunderschönen Brautpaar und einer tollen Feier! Es war großartig, vielen Dank für euer Vertrauen!!

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Anna und Jost - Hochzeit im Marburger Raum

Der toller Juni-Hochzeitssamstag von Anna und Jost begann kurz vor Mittag mit dem "Getting Ready" von Anna bei ihr Zuhause. Aufgeregt wartete sie auf ihren Vater, der sie zur Trauung in die Marburger Elisabethkirche bringen sollte. Dort wartete der ebenso aufgeregte Bräutigam um endlich "Ja" sagen zu können. Nach einem sehr schönen Traugottesdienst ging es erstmal in einen Kurpark nahe der Feierlocation, wo die beiden bei einem kleinen Paarshooting runterkommen konnten, bevor die eigentliche Feier auf einem wunderschönen Schloss über den Dächern der Stadt steigen konnte. Vielen Dank, dass ich euch den Tag begleiten durfte - ich wünsche euch alles Liebe und viele spannende Momente auf eurem gemeinsamen Weg!

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Besuch in der ewigen Stadt - Rom

"Alle Wege führen nach Rom" - den Spruch haben ein guter Freund und ich uns gleich zu Beginn unseres Rom-Trips häufiger sagen müssen. In der Nacht vor unserem Flug hatte es am Rom Airport gebrannt und nahezu alle Kurzstreckenflüge in den kommenden Tagen wurden gecancelt. Letztendlich ging es mit dem Zug (Stuttgart-München-Bozen-Rom) nach Italien - endschleunigtes Reisen hat eben auch was. In der Stadt angekommen wird man erstmal "erschlagen" von den vielen Hammerbauten - hier kann man wirklich in fast jedem Gebäude Geschichte atmen. Von den klassischen Sightseeing-Highlights über abendliche Erkundungstouren durch die Stadtviertel haben wir so viel Flair eingesogen, wie irgendmöglich - uuuund ganz viel italienischen Kaffee genossen! :-)

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Das Tor zu Afrika - Marokko 2015

Ich weiß nicht wie lange es inzwischen her ist, dass ich das erste Mal über einen Trip nach Marokko nachgedacht habe. Neugierig auf all die Farben, Gerüche, Menschen und Landschaften, hab ich im März dieses Wunsch endlich in die Tat umgesetzt. Eine Woche Marokko um die pulsierende Stadt Marrakesch kennenzulernen und einen Ausflug über das Atlasgebirge in die Sahara zu machen. So viele tolle Eindrücke und Erlebnisse, aber seht selbst:

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#NoLegida-Demo in Leipzig

Ein paar meiner Eindrücke von der #NoLegida-Demonstration vergangenen Mittwoch am Augustusplatz. in Leipzig. Die Stadt im Ausnahmezustand, Polizeistaffeln aus verschiedenen Bundesländern um die Befürworter und Gegner rigoros voneinander fernzuhalten. Das war das Bild, was sich den Beobachtern von außen bot, aber auch in der Menge war die Anspannung deutlich zu spüren. Zum Glück blieb es meist verbalen Zeichen gegen die Parolen der Legida-Anhänger.

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8 Tage Auszeit – Roadtrip durch Irland und Nordirland

Jetzt sind es schon wieder drei Wochen her, seitdem ich wieder zurück bin von der grünen Insel. Es war eine wunderschöne Woche mit vielen wundervollen Landschaften, spannenden Begegnungen und viel Zeit den Kopf durchzulüften! Und einen Ohrwurm hatte ich (unaufgefordert) auf meiner Reise auch:

http://www.youtube.com/watch?v=JQlt1u10ri4


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Tina und Andi - Wenn der Bruder heiratet

Am vorletzten Augustwochenende war es endlich soweit. Mein Bruder hat geheiratet. Sozusagen die Krönung einer liebevollen 9 1/2-jährigen Beziehung - und das ist ja erst der Anfang. Als Andi und Tina mich gefragt haben, ob ich ihre Hochzeit fotografieren wolle, hab ich mich sehr gefreut und gleichzeitig hatte ich auch ein bisschen Respekt, denn die Bilder sollten ja die schönsten und wichtigsten Momente des Tages einfangen. Es war ein riesen Spaß - von morgens mit den Mädels beim Frisör, beim Ankleiden meines Bruder und anschließend auch im Brautladen bei Tina dabeizusein, dann ein kleines Shooting im Freien, bevor es zur kirchlichen Trauung und der darauffolgenden Feier ging. Es war ein wunderschöner Tag, mit vielen sehr berührenden Momenten. Ich wünsche euch Beiden, dass ihr diesen liebe- und respektvollen Umgang miteinander immer beibehaltet und ich danke euch, dass ich mit euch diesen Tag so intensiv erleben durfte!!

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Mechthild und Jakob - Hochzeit im Spreewald

Meine erste Hochzeit - und was für eine Schöne! Mechthild und Jakob haben im wunderschönen Spreewald geheiratet und das bei richtig tollem Sommerwetter! Wer an diesem Tag aufgeregter war (Brautpaar oder ich) ist schwer zu sagen. ;-) Klappt alles mit der Technik, bekomme ich die kleinen Momente mit, die man nicht planen kann? Fragen, über Fragen, aber am Ende drückt man einfach auf den Auslöser und versucht so viele schöne Momente wie möglich einzufangen. Gleich morgens ging's zum Ankleiden von Braut und Bräutigam, danach zu einem kleinen Fotoshooting an einem Wehr und anschließend folgte ein richtig toller Traugottesdienst mit anschließender Kahnfahrt auf der Spree! Ich danke euch für euer Vertrauen, dass ich mit euch diesen Tag verbringen und euch dabei begleiten durfte! :)

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Nächtlicher Roadtrip über die Grenze

Kurz nach Mitternacht in Karlsruhe - wenn andere Leute schlafen gehen, packe ich meine Kamera, eine Thermoskanne Kaffee, Navi und setz mich ins Auto mit dem Ziel die Schweizer Alpen gegen Sonnenaufgang zu erreichen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Um die Uhrzeit macht es echt Spaß Autobahn zu fahren, vor allem, wenn man weiß, wie es sonst rund um Karlsruhe gerade auobahntechnisch aussieht. Der Plan: In Konstanz über die Grenze zu fahren. Dummerweise musste ich feststellen, dass der Grenzübergang in der Nacht gesperrt war. Also, wieder zurück auf die Autobahn und nach Schaffhausen. Dieser Umweg kostete mich 100km extra und natürlich auch einiges an Zeit. Den Bergsee noch vor Sonnenaufgang zu erreichen wurde nun immer unwahrscheinlicher. Um kurz nach halb 6 hab ich dann endlich den großen Parkplatz am Fuße der Berge erreicht. Jetzt hieß es Wanderschuhe an und los zum Aufstieg. Eine gute Dreiviertelstunde später erreichte ich dann den Seealpsee - für den Blick hat sich alles gelohnt:

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Dachboden-Liebe

Ich liebe Dachböden. Ich weiß nicht woran es liegt, aber Dachböden faszinieren mich dermaßen, dass ich beispielsweise bei Lost Places fast immer beim Dachboden anfange (sofern es einen gibt). Vielleicht ist es der Hauch abgelegter Erinnerungen, verstauter Momente der verschiedensten Lebensläufe, der hier oft gelagert wird. Es sind die Sachen, die die Menschen hier bewusst oder unbewusst zurücklassen um sie zu verdrängen oder weil sie einst liebgewonnene Erinnerungen vergessen haben. Auf meinen Touren habe ich dabei schon so einiges entdeckt: Vergilbte Schwarz-Weiß-Fotos, durchgekuschelte Plüschtiere, deren Fell kaum noch zu sehen war, intime Briefe einer Freundschaft, die durch schwere Zeiten aufrechterhalten wurde... Für einen kurzen Moment bekomme ich einen kleinen Einblick in die Vergangenheit anderer Menschen - faszinierend und inspirierend zugleich.

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Fotoshooting mit Kürsat II

Fast genau ein Jahr nach meinem ersten Shooting mit Kürsat, verabredeten wir uns für eine neue Session im Stuttgarter Norden. Es war sehr warm und das Licht war auch ziemlich hart, aber es hat sehr viel Spaß gemacht ein paar Ideen auszuprobieren, auch wenn nicht alles so geklappt hat, wie geplant. Es war ein toller Nachmittag mit einigen spannenden Aufnahmen!

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Unterwegs im Kraichgau

Anstatt einen "normalen" Sonntagsspaziergang zu machen, hab ich mich Ende Mai mal dazu entschieden ins Kraichgau zu fahren und mir dort die Landschaft ein bisschen anzuschauen. Von anderen Bildern wusste ich, dass die Felder sich dort über einige Hügel schlängeln und es deswegen ein bisschen Ähnlichkeiten mit der Landschaftsstruktur in der Toskana haben sollte. Es war sonnig, warm und der Ausflug hat sich definitiv gelohnt!

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Island reloaded

Island hat mich seit einem Jahr nicht mehr los gelassen und für mich stand fest, da muss ich nochmal hin. Exakt ein Jahr später, Ende März, war es dann soweit. Zusammen mit einem Freund ging es auf Abenteuertour im Süden Islands. Mit einem kleinen VW-Polo machten wir uns auf unseren Roadtrip zu vielen wunderschönen Ecken - Note to myself: Nächstes Mal eim größeres Auto, mit dem man besser über Schlaglöcher brettern kann. :)

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Neue Stadt - Neue Lieblingsorte

Vor knapp 3 Monaten war es wieder mal so weit: Ortswechsel! Karlsruhe ist nun mein neues Zuhause und so oft es geht, versuche ich neue Ecken und Orte zu entdecken um die Stadt noch besser kennenzulernen. Für mich ist es wichtig Orte zu haben, an denen einfach alles passt, wo man gerne hinkommt um sprichwörtlich die Seele baumeln zu lassen.

 

Für mich sind das oft Orte, die irgendwie mit Wasser zu tun haben. Im Fall von Karlsruhe sind das vor allem die vielen kleinen Baggerseen rund um die Stadt und der Rheinhafen. Orte der Ruhe, raus aus dem Getümmel der Stadt und trotzdem nah dran. Und das ist erst der Anfang - bestimmt werden in den kommenden Wochen und Monaten noch viele neue Lieblingsorte dazukommen!

 

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Entdeckungstour im Jägerhotel

Vergangenes Wochenende war ich zum zweiten Mal in einem verlassenen Hotel im Schwarzwald. Ich wusste, dass dort noch viel Inventar zu finden sein würde und freute mich darauf, dort nochmal eine Runde zu knipsen. Der Hotelbetrieb steht schon seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten still und das sieht man dem Gebäude auch an vielen Stellen schon an. Schade eigentlich, denn in den 60er oder 70er Jahren war diese Hütte bestimmt der letzte Schrei (vor allem für Jäger, wie man an den Einrichtungsgegenständen erkennen kann). :)

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Band-Shooting mit "Coffee to go"

Gestern hab ich zum ersten Mal eine Band fotografiert. Coffee to go ist eine fünfköpfige Band aus der Nähe von Karlsruhe. Wir hatten uns an einer Burgruine zum Picknick verabredet und dabei sind einige schöne Gruppen- und Einzelportraits entstanden.

 

Mehr Infos zur Band findet ihr hier!

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3 Tage Bayern

Manchmal brauche ich einfach eine Auszeit und fahre gezielt in Regionen, die nicht ganz so überlaufen sind und wo man durchaus auch mal einige Zeit für sich sein kann. So beschloss ich Ende Juli spontan für 3 Tage nach Südbayern in die Nähe vom Garmisch-Partenkirchen zu fahren. Von der Landschaft dort hatte ich schon Unmengen an wunderschönen Bildern gesehen - ideal um die Welt mal wieder durch meine Linsen zu betrachten.

 

Mein absoluter Lieblingsplatz war auf einer Anhöhe mit Blick auf einen kleinen Bergsee, in dem sich das Karwendelgebirge gespiegelt hat. Unzählige Heuschober haben die Idylle noch komplettiert. Als es dann auch noch zum Alpenglühen kam, war ich hin und weg! :)

 

Einen weiteren Ausflug hab ich in die Partnachklamm gemacht (okay, da war ich nicht wirklich allein) und auf den Alpspix.

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Stöbern im Luxus der Vergangenheit

Ein Freund hatte von einem ehemaligen Luxushotel im Schwarzwald gehört, dass schon seit Langem verlassen ist und wo nur noch ein kleines Café in Betrieb ist. Wir beschlossen dem Hotel einen Besuch abzustatten und waren von dessen Größe überrascht. Auf 5 Stockwerken waren normale Hotelzimmer, Apartments und kleiner Suiten verteilt, deren Charme aus den 60er oder 70er Jahren stammt.

 

Viele Zimmer waren noch komplett möbliert. Außerdem kam es auch einen spannenden Erholungsbereich mit 6-eckigem Schwimmbecken. Einziger Trockenschwimmer: eine kleine Holzente.

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Eine Geschichte in 4 Bildern

Herr der Seifenblasen
Herr der Seifenblasen

An einem schönen sonnigen Nachmittag bin ich über den Schlossplatz in Stuttgart geschlendert und sah, wie ein Künstler riesige Seifenblasen mithilfe von zwei Stöckchen und Seilen machte. Ich war total fasziniert und schaute ihm eine Weile zu. Er war die Attraktion für alle Familien mit Kids. Ich machte ein paar Aufnahmen und stellte im Nachhinein fest, dass sich dadurch eine Geschichte erzählen lässt.

Das ist es, was Fotografie für mich so spannend macht - manche Bilder sagen mehr als viele, viele Worte!

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Urbexen im Elsass

Schönheit des Verfalls
Schönheit des Verfalls

Anfang Mai hatte ich endlich mal wieder Gelegenheit "urbexen" zu gehen und zusammen mit zwei anderen Urbexern zwei interessante Locations im Elsass zu erkunden. Die erste Location kannte ich schon von vielen Bildern und war für mich immer ein großer Traum. Das verlassene Chateau hat auch nach vielen Jahren des Leerstands echte Klasse:

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Fotoshooting mit Kürsat

Kürsat
Kürsat

Kürsat ist einer meiner Stranger und während ich ein paar Aufnahmen für mein Projekt machten, meinte er, dass er mal Lust hätte auf ein Fotoshooting. Da es auch mein erstes "Shooting" war, hatten wir beide nichts zu verlieren und wir verabredeten uns an einem sonnigen Maitag in der Nähe des Nordbahnhofs in Stuttgart. Dort hat es viel industriellen Flair, was sich auf Portraitbildern eigentlich ganz gut macht.

Es war ein schöner und spannender Nachmittag und herausgekommen sind ein paar ganz ansehnliche Aufnahmen, wie ich finde... :)

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100 Stranger - Der Anfang

Stranger #15 - Andy
Stranger #15 - Andy

Bislang habe ich nahezu ausschließlich verlassene Gebäude, Landschaften oder Ähnliches fotografiert. Doch seit längerem treibt mich der Gedanke um, mich endlich auch mal mit Portraits außereinander zu setzen und Menschen abzulichten.

Es gibt so viele tolle Blogs und Seiten, wo Fotografen Unbekannte ansprechen und fragen, ob sie ein Foto von ihnen machen dürfen. Diese Idee hat mich sehr fasziniert und mein Entschluss stand fest: Ich werde auch mit einem sogenannten "100strangers"-Projekt anfangen.

 

Beim ersten Bild hatte ich ganz schön Muffesausen und dachte, ich werde bestimmt sofort abgewiesen, aber zu meiner Verblüffung, durfte ich gleich auf den Auflöser drücken. Es kostet immer wieder Überwindung auf Fremde zuzugehen und um etwas sehr Privates, eine Portraitaufnahme, zu bitten, aber ich habe jetzt schon ein paar sehr interessante Menschen kennengelernt und hoffe, dass noch viele besondere Moment und Charaktere dazukommen.

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7 Tage Island - Teil II

Schwarzerer Sandstrand bei Reynisdrangar
Schwarzerer Sandstrand bei Reynisdrangar

Tag 4:
Nach einem leckeren Frühstück im Hostel Vík machten wir uns auf den Weg nach Dyrhólaey - das Wetter war immer noch recht wechselhaft, aber das war uns egal. Vom Parkplatz aus sind wir zum Leuchturm hochgelaufen und haben die unfassbare Aussicht genossen. Ich hab gar nicht mehr aufgehört zu knipsen! Unser Tagesziel sollte Höfn sein und auf dem Weg haben wir uns die riesigen moosbewachsenen Lavafelder angeschaut und auch sonst hier und da gestoppt. Am Fjallsárlón waren wir mit einem lokalen Fotografen verabredet, der uns ein bisschen die Gletscherlagunen zeigen wollte - ein wahrer Traum. Fjallsárlón war komlpett gefroren, sodass wir schön auf dem Eis rumstiefeln konnten. Danach ging's ab zum Breidamerkursandur zu den Eisbergen und Eiskristallen auf dem schwarzen Sandstrand - so etwas Wunderschönes hab ich vorher noch nie gesehen. Jökulsárlón war ebenfalls ein tolles Erlebnis, die schwimmenden Eisberge zu betrachten. Zwei weitere Stopps waren Heinabergsjökull und Hoffellsjökull. Besonders beeindruckt war ich von Heinabergsjökull - man konnte förmlich direkt über das Eis zur Gletscherzunge laufen. Abends sind wir dann müde und sehr glücklich im Hostel in Höfn angekommen.

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7 Tage Island - Teil I

Isländische Mondlandschaften
Isländische Mondlandschaften

Tag 1:
Am Spätnachmittag bin ich am Flughafen Reykjavik angekommen und habe meinen kleinen Mietwagen abgeholt. Beim Einsteigen hab ich dann erstmal festgestellt, dass es ein Automatikauto ist - ich bin zuvor aber nur manuelle Wagen gefahren. Egal, das Losfahren klappte schonmal und so stand mein erstes Ziel fest: Die Klippen von Reykjanesta. Nach anfänglichen Orientierungsproblemchen hab ich's auch ziemlich schnell gefunden und die Aussicht genossen. Das war also schonmal der erste Vorgeschmack auf die isländische Landschaft - durch Mondlandschaften fahren und dann so eine atemberaubende Aussicht zu bekommen!
Abends bin ich dann in Reykjavik im Hostel Kex angekommen und habe mich sofort total wohl gefühlt. Später am Abend hatte ich sogar noch das Glück einen ersten Blick auf die Nordlichter zu erhaschen - ein rundum toller Ankunftstag!

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